Meine lieben Zuschauer, passt bitte gut auf, denn das, was in den vergangenen 48 Stunden passiert ist, wird den Verlauf dieses Krieges nicht nur beeinflussen, sondern nachhaltig verändern. Putins gesamte Offensivstrategie wurde gerade mit einem Schachzug pulverisiert, dessen harte Folgen niemand erwartet hatte.
Die russische Armee ist erblindet und in weiten Teilen vollständig gelehmt und wurde über Nacht durch eine einzige Aktion ins totale Führungschaos gestürzt. 5. Februar 2026. Die gesamte Führung und Steuerung der russischen Truppen ist plötzlich zusammengebrochen. Sturmoperationen wurden in vielen Gebieten eingestellt.
Der Feind hat an der Front nicht nur ein Problem, für ihn ist es die Katastrophe. Russische Millblogger berichten massiv voller Panik von der Front und bestätigen reihweise, dass das Allerschlimmste eingetreten ist. 90% der russischen Einheiten sind ohne Internetkonnektivität, was gerade zu einem Zusammenbruch der taktischen Führung führt, wie man ihn in diesem Krieg noch nicht gesehen hat und zwar entlang fast der gesamten Frontlinie.
In allen Einheiten der russischen Streitkräfte ist die Kommunikation zusammengebrochen. Im Moment ist alles wieder so wie am Anfang der Spezialmitäroperation im Jahr 2022, als es überhaupt keine Koordination zwischen den Einheiten gab, was zum bekannten Ergebnis geführt hat. Die russischen Streitkräfte haben gerade auf einen Schlag den Zugang zu Starling verloren, jenem Satellitennetzwerk, das in den letzten zwei Jahren klam heimlich zum digitalen Rückrad ihrer gesamten Frontführung geworden war.
Nun stellt sich plötzlich heraus, auf welche extreme Weise die gesamte russische Offensivstrategie von Starling abhängt. Set ich hätte das nicht gedacht, aber die aktuell eintreffenden Meldungen sind eindeutig und übertreffen in der Tat alles, was bisher erwartet worden war. 6. Februar 2026. Russische Streitkräfte zerstören sich selbst, da die Abschaltung von Starling zu Friendly Fire, also Beschuss durch eigene Kräfte führt.
Quellen innerhalb des russischen 122. motorisierten Infanterients in der Nähe von Kupiansk und des 1152 Regiments in der Nähe von Saporia berichten, dass die Truppenführung effektiv paralysiert sei. Da die Starling Terminals größtenteils offline sind, herrscht Berichten zufolge Chaos unter den russischen Kommunikationsoffizieren. Versuche Ersatzkommunikationskanäle einzurichten scheitern, während russische elektronische Kampfsysteme regelmäßig sogar ihre eigenen Funkgeräte stören.
Ohne stabile Kommunikation an der Front bricht Chaos aus. Die mangelnde Koordination führt bereits zu schweren Verlusten und das nicht nur durch feindlichen Beschuss. Ein solcher Vorfall ereignete sich berichten zufolge in der Region Saporia, wo ein vollständiger Zusammenbruch der Kommunikation zu Friendly Fire führte. Russische Einheiten, die nichts von den Positionen der anderen wussten, eröffneten das Feuer auf ihre eigenen Steitkräfte und vernichteten eine Angriffsgruppe von 12 Soldaten.
Russlands Abhängigkeit von provisorischer ziviler Technologie hat sich gegen das Land gewendet. Sobald die Kommunikation zusammenbricht, bricht auch die Befehlsgewalt zusammen und die Truppen beginnen sich gegenseitig zu vernichten. Am 5. Februar, kurz vor 3 Uhr morgens fiel der Hammer. Entlang der gesamten 1000 km langen Frontlinie gingen bei den Russen die Lichter aus.
Nutzt Russland Musks Starlink im Krieg gegen die Ukraine? | Euronews
Terminals ließen sich nicht mehr verbinden. Drohnenfizedsbrachen ab. Kommande startten auf Ladebalken, die sich nicht mehr bewegten. Doch das Ergebnis war auch sofort in der physischen Welt sichtbar. Der ukrainische Generalstab verzeichnete an diesem Tag nur noch 56 Gefechte. Ein massiver Einbruch der russischen Angriffsaktivität.
Und das, meine lieben Zuschauer, ist kein Zufall. Der kremmeltreue russische Militärkorrespondent Alexander Kotz zitierte einen Kommandeur mit folgenden Worten: “Das ist unsere Archilles Verse und genau diese Szene wurde nun durchtrennt. Russlands Fähigkeit Angriffe durchzuführen wird stark eingeschränkt und die Ukraine gewinnt dadurch nicht nur massive taktische Vorteile, sondern wie ihr gleich sehen werdet einen deutlichen Vorsprung im Abnutzungskrieg und damit die Chance ihn schneller zu gewinnen als erwartet.
Erinnert ihr euch noch an Trumps Verrat im Frühjahr 2025, als er für kurze Zeit den Zugang zu US Aufklärungsinformationen abschnitt? Damals ließ er Kievsopen erblinden, gab sie Putin Preis, damit dieser Kursk einnehmen konnte. Doch nun ist quasi das gleiche mit umgekehrten Vorzeichen eingetreten.
Nur dass den Russen keine kurzzeitige Erblindung droht, sondern eine langfristige. Der Rückfall in die Informationstechnische Standzeit an der Front. Sie haben schlicht und einfach keine Alternativen und wie ihr gleich sehen werdet, hat das bereits jetzt knallharte Konsequenzen für deren Kampfkraft. Seitdem das russische Militär versucht hat, Soldaten an der Front dazu zu zwingen, ihre privaten Mobiltelefone aufzugeben oder die Nutzung von Signal Telegram Apps für die taktische Planung und das Befehls- und Kontrollsystem zu minimieren, forderten russische
Kommentatoren und Blogger gleichwertige russische Systeme. Sie argumentierten, dass sie tatsächlich auf solche westlichen Tools verzichten würden, wenn russische verfügbar wäre. Da es jedoch weder russische Äquivalente dafür gibt, noch ein weit verbreitetes taktisches Kommando- und Kontrollsystem, vertrauten die Russen weiterhin auf kommerzielle Lösungen.
Für die Ukraine öffnet sich ein Zeitfenster der Gelegenheit, ein Window of Opportunity. Mit ihrer überlegenen Aufklärung und Vernetzung können sie gezielte Gegenstöße führen und die blinde russische Logistik jetzt erst so richtig zermürdben, um dem proklamierten Ziel von 50.000 eliminierten russischen Soldaten pro Monat schneller näherzukommen, als alle gedacht haben. 50.000 1000 pro Monat.
Das ist quasi ein Vietnam alle 30 Tage einfach unfassbar und es hat das Zeug selbst eine Atommacht in die Knie zu zwingen. Aber passt auf, denn das ist längst noch nicht alles. Das wirklich unfassbare. Ja, der schon fast ironische Karmoment für Putin an dieser Geschichte ist der folgende.
Er hat seine Armee diese Katastrophe mit seiner Offensivstrategie komplett selbst eingebrockt. Er wollte den Westen unter Nutzung dessen eigener Technologie schlagen und er hat sich dabei eine Falle gebaut, in die er nun selbst getappt ist, denn der Auslöser für diesen totalen Blackout der Russen war ausgerechnet ein brutaler Terrorakt gegen ukrainische Zivilisten, mit dem der Kremmel eine rote Linie überschritten hat, die selbst dem oft ambivalenten Elon Musk zu radikalen Umdenken zwang.
Januar 2026. Russischer Drohenangriff auf ukrainischen Personenzug tötet fünf Menschen. Der Angriff in der Region Harkiv wurde von Volodimelenski als Terrorismus verurteilt, der die Bemühung zur Beendigung des Krieges untergrabe. Der Zug war von Schopner nah der westlichen Grenze der Ukraine zu Ungarn und der Slowakei in Richtung der Stadt Barwink unterwegs.
Online veröffentlichte Fotos zeigten mindestens zwei brennende Wagons neben einem schneebedeckten Gleisbett. In jedem Land würde ein Drohenangriff auf einen zivilen Zug als reiner Terrorismus betrachtet werden. Es gibt keinen militärischen Zweck dafür und es kann auch keinen geben. So Vladimir Selenski Mask SpaceX zu der erste Allin gehört plant nämlich einen riesigen Börsengang.
Es geht um sage und schreibe 1,5 Billionen Dollar und bei solchen Summen ist man eben auf Investmentfond Schwergewich angewiesen, die peinlich genau auf die Einhaltung bestimmter rechtlicher und ethischer Richtlinien achten. Die unbefugte Nutzung von Starlink über Schwarzmärkte und für Terrorakte gegen Zivilisten würde SpaceX daher gerade zu dieser extrem ungünstigen Zeit rechtlichen und reputationsbezogenen Risiken aufsetzen.
Tja, was wir hier gerade erleben, ist die finanzmarktmilitärische Karmaumsetzung des Sprichworts wer anderen eine Grobe gräbt, fällt selbst hinein. Es zeigt sich nun, wie sich Putin mit seiner russisch-verbrecherischen Art Krieg zu führen selbst ins Knie geschossen hat, bzw.
seine Armee, die unbedingt neueste Technik braucht, um mit der vom besten versorgten ukrainischen mithalten zu können. Putin wollte durch Terrorange mit Hilfe Starling gestützter Drohnen die ukrainische Zivilbevölkerung in die Knie zwingen. Und was er damit erreicht hat, ist, dass er seiner eigenen Armee ins Knie geschossen hat und diese wird deswegen dauerhaft hinken, denn genau durch diesen einfach schon zu frechen Missbrauch ist das gesamte System der unbefunkten Starling Nutzung durch die Rossen erst aufgeflogen.
Februar 2026. Starling Shutdown Maskstürste russische Streitkräfte ins Chaos. Die russischen Invasionstuppen sind nach der Deaktivierung ihrer Starlingsathletenkommunikation in Aufruh. Nun wird es sehr interessant sein, die Erklärung der hohen Funktionäre und Amtsträger zu hören, warum das Kommunikationsproblem jahrelang nicht als Problem angesprochen wurde.
Jeder wird die Konsequenzen spüren und das schon sehr bald. In diesem Video werden wir daher enthüllen, warum die russische Armee durch diesen Abschaltvorgang nicht nur technisch, sondern vor allem kulturell und führungstechnisch um Jahrzehnte zurückgeworfen wird. Zurück in die starre, ineffiziente Befehlsstruktur der Sowjetunion.
In der Information sterben, bevor sie Entscheidungen auslösen können und wie sie dadurch gegenüber den modernen Steitkräften der Ukraine noch mehr ins Hintertreffen gerät. Die Ukraine zwingt Russland nämlich zurück ins Zeitalter der analogen Funkstörung, während sie selbst die Vorteile der digitalen Vernetzung behält. Außerdem analysieren wir die geopolitische Bombe, die hinter Elon Musks plötzlich im Schwenk zum Champion der Freiheit steckt, denn das hier ist der Zusammenbruch eines gesamten Führungssystems und er offenbart ein Ausmaß an strategischer Inkompetenz, das
selbst erfahrene Militäranalysten sprachlos macht. Selbst jene russischen Millblogger, die sonst jeden Misserfolg als taktischen Rückzug verkaufen, bestätigen das Disaster in Panik. Entlang der gesamten Front sind die Starlings umgefallen. Ein anderer schreibt: “Es stellt sich heraus, dass gegen die NATO kämpfen und dabei auf Satelliteninternet eben dieser NATO angewiesen zu sein, keine besonders gute Idee war.
Wer hätte das gedacht? Rossland meldet, dass der Starling Zugang für Einheiten entlang aller Kampfgebiete gesperrt wurde. Die russische Militärpublikation, wo ne Oswitel erklärte, die Auswirkungen auf die russischen Streitkräfte seien kritisch, da es innerhalb der russischen Einheiten keine funktionsfähige Alternative zu Stalin gäbe und große Teile der Befehls- und Kontrollstrukturen von diesem System abhängig geworden sei.
Das Medium berichtete, die russische Militärführung habe es jahrelang versäumt, ein vergleichbares System zu entwickeln oder eine zuverlässige Backup Lösung einzurichten. Grossische Quellen berichten außerdem, dass der Fluss der Stalling Konnektivität die Übertragung von Aufklärungsdaten an Raketen und Artillerieeinheiten unterbrochen und damit die Koordination zwischen den Nachrichtendiensten und den Langstreckenwaffen eingeschränkt habe.
Blogger berichteten, dass dadurch Offensiveinheiten, Kommandoposten und Einheiten im Hinterland gleichzeitig betroffen sind. Aber wie dieser systemische Kollaps wirklich zustande kam, welche kriegsentscheidende Rolle damit nun immer mehr ausgerechnet die Kapitalmärkte übernehmen und wieso Putins Generäle jetzt wieder Botenjung loschicken müssen, das sehen wir uns jetzt ganz genau an.
Und am Ende dieses Zweiteilers werdet ihr genau verstehen, wieso die Russen Starlink so schnell nicht ersetzen können und welche krassen Auswirkungen es noch haben wird, dass sie gegenüber der Ukraine nun der Art im technologischen Nachteil sind. Also gebt diesem Video bitte schon jetzt einen kräftigen Daumen nach oben.
Ich danke euch. Wir legen los. Bevor wir fortfahren, habe ich aber noch einen wichtigen und lukrativen Finanztipp für euch. Wie ihr wisst, gebe ich keine konkreten Investmentempfehlungen ab, da ich nur für mein eigenes Geld verantwortlich sein möchte. Auf keinen Fall für das meiner Zuschauer. Wer meine Videos jedoch aufmerksam verfolgt, wird wissen, dass sich z.B.
Spiel nach Joms Amts antritt auf Tendenzen bei den Ölpreisen, die Verschiebung der Kapitalströme aus den USA Richtung Europa und bereit seit 2021 auf den Megatrend europäische Rüstung hingewiesen habe. Wer daraus schon damals die richtigen Schlüsse gezogen und rechtzeitig in die entsprechenden Wertpapiere investiert hat, konnte damit schon beachtliche Renditen erzielen.
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Was auf den ersten Blick wie eine rein bürokratische Maßnahme oder ein langweiliges Software Update klingt, entpuppt sich bei genauer Betrachtung als die Schließung einer extrem kritischen Lücke, die Russland bisher nutzte, um die ukrainische Verteidigung zu durchbrechen. Der aktuelle Frauzustand gleicht seit Ende 2022 quasi einer mittelalterlichen Belagerung.
Die Frontlinien sind statisch. Die ukrainische Verteidigung besteht aus einem dichten Netz, redundanter, sich stark überscheidender, quasi undurchdringlicher Drohnenüberwachung. Wenn Russland angreifen will, versucht es winzige Lücken in diesem Drohnenüberwachungs und Killnetz finden oder durch elektronische Kampfführung kurzzeitig zu erzeugen.
Bei dieser Penetration der ukrainischen Verteidigungslinien kamen bisher russische drohen mit Staling Terminals ins Spiel und das war kein Zufall. Im Gegensatz zu herkömmlichen Funkdrohnen, die leicht gestört werden können oder Glasfaserdrohen, die in ihrer Reichweite und Flexibilität limitiert sind, Boot Starlink eine robuste, schwerstörbare Kommunikation über Satellitten.
Ich werde euch nachher auch erklären, warum es der Ukraine viel schwerer Feld Starling zu blocken als z.B. den Iran während der Proteste. 14. Januar 2026. Der Iran könnte Starling während der Innsperre mit ähnlichen Methoden wie Russland blockieren. Die Analyse von Filterward stolutet darauf hin, dass die Störungen von mobilen Störsendern ausgehen, also Geräten, die von Häuserblock zu Häuserblock transportiert werden können, um Starlings Signale zu blockieren.
Auf jeden Fall erlaubte diese Schwäche der Ukraine es den russischen Einheiten kurzzeitige Ausfälle der ukrainischen Abwehr schnell und tiefgreifend auszunutzen. Jahrelang spielte sich an der Front daher ein Katz- und Mausspiel ab. Russland nutzte über dritttaaten geschmuggelte Starling Terminals, um die ukrainische elektronische Kampfführung zu umgehen.
Während herkömmliche Funkverbindungen durch ukrainische Störsender, also Jemmer unterbrochen wurden, botthenverbindung russischen Drohnen wie der Molinia oder der BM35 einen stabilen Korridor für Angriffe tief im Hinterland. Diese unsichtbare Leiter über die elektronische Mauer der Ukraine erlaubte präzise Schläge bis zu 500 km hinter der Front.
Vor allem gegen die ukrainische Logistik, aber auch gegen Flugabwehrsysteme, Flugplätze, Munitionsdepots und vieles mehr. Versuche, die es durch Geoencing, das heißt geographische Sperren zu unterbinden, scheiterten oft da die Frontverläufe fließen sind und russische Einheiten ihre GPS-Daten manipulierten. Die nun aktivierte Whitelist Lösung ist zwar radikal bürokratisch, aber eben effektiv. Identität statt Geographie.
Jedes legitime Starling Terminal in der Ukraine muss nun auf einer zentralen weißen Liste registriert sein. Ein nicht verifiziertes Gerät erhält schlicht kein Signal mehr, egal wo es sich befindet. Das heißt, mit dem Wegfall dieser Option verliert Russland einfach alle mal seine effektivste Methode zur Lückennutzung an der Front.
Dadurch entsteht eine massive Asymmetrie der technischen und operativen Fähigkeiten, die das Potenzial hat, das bisherige PT langsam aber sicher aufzubrechen. Während die Ukraine nämlich weiterhin mit Stalin gestützten Drohen tief hinter die russischen Linien blicken und wirken kann, um Deep Strikes durchzuführen, ist Russland diese Fähigkeit nun weitgehend beraubt.
Am stärksten wird das die vorderen Sturmtruppen treffen, z.B. in Kupiansk. Die haben jetzt keine Möglichkeiten mehr mit der Außenwelt zu kommunizieren. Leider AP Wagner, russischer Millblogger. Operativ bedeutet das für Putins Truppen Rückfall auf Funk, kuriere, Offlinekarten und ein abrupt verlängertes Sensor to Shooter Tempo.
Schas fallen auf INS GNSS Notbetrieb zurück und werden dadurch berechenbarer zugleich versiegter Strom an Aufklärungsbildern und Trefferbewertung. Die russische Artillerie, ballistische Raketentruppen und Drohnenoperatoren verlieren ihr Auge für dynamische Distanzangriffe in Echtzeit. Sie sind nun auf statische Ziele oder kurzreichweitige Operationen beschränkt.
Und ihr merkt vielleicht, die Konsequenzen davon sind von strategischer Tragweite, denn auf der anderen Seite können ukrainische Drohnen und Raketenleitteams nicht nur wie bisher in Echtzeit wirken. Nein, bei ihnen werden nun auch wertvolle Ressourcen frei, die sie aufwenden mussten, um illegale russische Starling Termin zu jagen und zu zerstören.
Und diese Feuerkraft können Sie nun auf andere strategische Ziele konzentrieren. Das beschleunigt die Abnutzung der russischen Streitkräfte drastisch, sowohl direkt an der Front als auch der Logistik dahinter. Und ja, dieser eine Schachzug wird den Krieg nicht über Nacht beenden, doch in Kombination mit anderen Faktoren erhöht er den Druck auf das russische Militärsystem exponentiell und könnte den Kipppunkt des Konflikts näher bringen.
Aber um die tatsächliche Tragweite diese Ereignisses wirklich zu begreifen, müssen wir kurz zurückblicken und verstehen, wie sich Russland überhaupt in diese fatale Abhängigkeit manövriert hat. Aufgepasst. wie Russland von der Technologie seines Feindes abhängig wurde. Als Russland im Februar 2022 die Ukraine überfiel, begann der Krieg mit einem digitalen Schlag.
Russische Cyberangriffe zerstörten am ersten Tag, noch bevor die Truppen kamen, das Viasab Netzwerk und damit große Teile der ukrainischen Kommunikationsinfrastruktur. Es sollte der Killswitch für die ukrainische Verteidigung sein. Doch dann geschah das Unerwartete. Elon Musk schaltete Starling für die Ukraine frei und dieser Schritt erwies sich in der Tat kriegsentscheidend.
Starling ermöglichte der Ukraine das, was Militärstrategen netzwerkzentrierte Kriegsführung nennen. Das bedeutet, Drohenvideos werden in Echtzeit an Artilleriebatterien gestreamt. Das Lagebild auf den Tablets und Notebooks der Kommande wird durch ein zentralvernetztes System ständig aktualisiert und zwar Millisekundenu.
Es entstand eine dezentrale Führungskultur, die schnell agil und tödlich war und damit der schwerfälligen sowjetisch geprägten Hierarchie der russischen Armee haush hoch überlegen. Das war einer der wichtigsten Faktoren für das krass schlechte Verlustverhältnis der Russen und warum sie mittlerweile ihr gesamtes Riesenarsenal aus Sowjet zeiten, mit dem eigentlich die ganze NATO besiegt werden sollte, gegen die kleine Ukraine verloren haben.
Und hier beginnt die bittere Ironie, die uns heute an diesen Punkt geführt hat. Russland erkannte die Überlegenheit dieser Technologie. Sie sahen, wie ihre Panzerkolonnen von einer Armee zerlegt wurden, die digital vernetzt war. Aber anstatt ein eigenes gleichwertiges Kommunikationsnetz zu entwickeln, wozu ihre durch Sanktion und Korruption ausgehüllte Industrie gar nicht in der Lage war, entschieden sie sich für den Weg des Parasiten.
Ab 2024 begannen Russland Starling Terminals massenhaft auf den Schwarzmarkt zu beschaffen. 6. Januar 2026. Eine Lücke in den technischen Deklarationen. Russische Starlingbeschaffung anhand von Konformitätsmeldungen zurückverfolgt. Im Laufe des Jahres 2025 importierten russische Unternehmen und Anbieter weiterhin Starling Produkte.
Dies geschah trotz westlicher Sanktionen und der offiziellen Position von Elon Musk SpaceX Starlings weder direkt noch indirekt an Russland verkauft. In der Praxis beschaffen russische Streitkräfte Starling Terminals über ein Netzwerk von Parallelimporten. Diese Systeme werden über in Drittländern häufig in Europa registrierte Teilnehmerkonten aktiviert, wodurch die Betreiber Blockierungsmaßnahmen umgehen können.
Einige importierte Starlingsysteme sind in russischen Konformitätsdatenbanken aufgetaucht, wo sie als konform mit den russischen technischen Vorschriften deklariert sind. Über ein komplexes Netzwerk aus Stromännern in Dubai, Zentralasien und anderen Drittstaaten wurden tausende Geräte gekauft, aktiviert und an die Front geschmuggelt.
Was als improvisierte Notlösung einzelner Einheiten begann, wurde schleichend zur systemischen Standardausrüstung der Invasionsarmee. Besonders Eliteinheiten wie die 83. Luftlandebrigade oder die Spezialeinheiten integrierten Starling tief in ihrer sogenannten Killchains. Russische Militärblogger sammelten offen Spenden für den Kauf dieser Terminals.
Es wurde normalisiert und es funktionierte. Als es den russischen Truppen nach Jahren gelang die wichtige Stadt Wheed da einzunehmen, war die illegale Nutzung von Stalink laut einem Bericht der Washington Post ein Schlüsselfaktor für diesen Erfolg. Die russische Armee hatte also gelernt, die Technologie des Gegners gegen ihn zu wenden und sie fühlten sich dabei sicher.
Sie dachten, sie hätten das System ausgetrixst. Doch sie hatten dabei eines vergessen. Wer die Hardware nicht baut und die Software nicht schreibt, der hat auch den Ausschalter nicht in der Hand. Und genau diesen Schalter hat nur die Ukraine in Zusammenarbeit mit SpaceX umgelegt. Aber warum war dieser Schritt technisch überhaupt notwendig? Warum konnte die Ukraine die russischen Starlings nicht einfach stören? Nun, an dieser Stelle kommen wir zu einem Punkt, der oft übersehen wird, aber eben essentiell ist.
Der Tropfen, der das fast zum Überlaufen brachte. Die Shahhead 136 war ursprünglich eine Fire and Forget Waffe, die stur GPS Koordinaten abflog. Mit Starlink wurde sie aber zum ferngesteuerten Präzisionsinstrument abgegradet. Operateure in Russland konnten die Drohne nun in Echtzeitsteuern Videobil empfangen und Ziele dynamisch zuweisen, auch bewegliche, wie z.B.
einen Personenzug. Und genau das ist geschehen. Am 27. Januar traf eine stalin gesteuerte russische Drohne einen Personenzug in der Region Harkiv und tötete dabei mindestens fünf Menschen. Ohne Echtzersteuerung wäre dieser Angriff auf ein sich bewegendes Ziel kaum möglich gewesen. 2. Februar 2026.
Russische Drohnen mit Starling Terminals sind schwer abzuschießen. Sie fliegen in niedrigen Höhen, sind resistent gegen elektronische Kriegsführung und werden von Operateuren in Echtzeit über große Entfernungen gesteuert. Hierzu müsst ihr folgenden technischen Hintergrund verstehen. Die Ukraine ist mittlerweile weltweit führend in der elektronischen Kampfführung.
Sie holen russische Drohnen reihweise vom Himmel, indem sie die Frequenzen stören. Daher haben sich sicher viele von euch die Frage gestellt, warum jemmen sie also nicht einfach die russischen Starling Tunnels? vor allem nachdem bekannt geworden war, dass sie während der jüngsten Aufstände im Iran dort durch das Regime geblockt werden konnten.
Nun, wie das alles vor allem logistisch mit dem Iran zusammenhängt, werden wir uns ganz genau im zweiten Teil dieses Videos ansehen. An dieser Stelle möchte ich euch jedoch erklären, welches physikalische Problem zunächst besteht, das Starling extrem unblockierbar macht. Herkömmliche Drohnen und Funkgeräte operieren oft auf Frequenzen wie 2,4 GHz oder 5,8 GHz.
Das sind Wellenlängen, die man relativ leicht mit Störsendern überlagern kann. Starling hingegen spielt in einer ganz anderen Liga. Das System operiert im Q& Band. Das sind wesentlich höhere Frequenzen. Wir sprechen hier von 12 bis 40 GHz. Noch wichtiger, Starlink nutzt gerichtete Faced Array Antennen. Stellt euch das wie einen Laserstrahl vor, der eine direkte Verbindung zum Satelliten hält, im Gegensatz zu einer Glühbirne, die nun mal in alle Richtungen strahlen muss.
Diese Technik macht Starling extrem resistent gegen Jamming. Und ja, ich weiß, dass es eben während des jüngsten Aufstands im Iran berichte gab, dass das dortige Regime erfolgreich gegen Starling vorgegangen sei und es geblockt habe. Aber die dortigen Regimkräfte hatten es nun mal viel einfacher. Sie mussten weder gegen bewegliche Ziele vorgehen, noch lagen diese außerhalb ihrer Reichweite in einem Kriegsgebiet.
Die Montage von Starling auf russischen Drohnen und ihre Verwendung in vom Gegner schwer zugänglichen Forstellungen machen diese Waffen aber immun gegen viele der Standardgegenmaßnahmen der ukrainischen Flugabwehr und der elektronischen Kriegsführung. Und deswegen standen die Ukrainer vor einem riesigen Problem. Die Russen hatten eine Waffe, die sie elektronisch nicht bekämpfen konnten.
Die kinetische Bekämpfung, also der Abschuss jeder einzelnen Drohne mit teuren Raketen oder der Flag reichte nicht mehr aus. Es gab technisch gesehen keine andere Lösung mehr als eben die Whitelist. Man muss den Zugriff auf der administrativen Ebene kappen, weil man ihn auf der physikalischen Ebene nicht stören konnte.
Februar 2026. Ohne Starling Terminals könnten die russischen Streitkräfte ihre Kampagne zur Luftinterdiktion im Gefechtsfeld nicht mit dem gleichen Tempo und in derselben Intensität wie in den letzten Wochen durchführen. Die russischen Streitkräfte haben kürzlich Starling Fege Drohnen eingesetzt, um Echtzeitzielerfassung durchzuführen und die Reichweite der Drohnen für Angriffe auf bewegliche Ziele wie Züge und ukrainische Fahrzeuge entlang der Autobahn E50 Pokrovsk Pavlorrad in der Oblast Nitropetrovsk zu vergrößern. Sie
werden nun wahrscheinlich Schwierigkeiten haben, diese Luftangriffskampagne zur Abriegelung des Gefechtsfelds in naher Zukunft mit derselben Intensität fortzusetzen. Es sei denn, sie finden Umgehungsmöglichkeiten für die Blockaden oder passen neue technologische Lösungen an, um Starlink zu ersetzen.
Und genau das macht die Situation so dramatisch. Es war der letzte Ausweg gegen eine technologische Übermacht, die Russland sich illegal angeeignet hatte. Doch wie gesagt, Technik allein entscheidet keine Kriege. Es braucht den politischen und den wirtschaftlichen Willen. Und deswegen schauen wir uns im zweiten Teil dieses Videos genau an, wie Putin sich durch seine eigene unmenschliche Mentalität Krieg zu führen sein eigenes Grab geschaufelt hat.
Ich werde ihn so schnell wie möglich veröffentlichen, denn darin werde ich euch auch zeigen, wie stark Russlands Armee nun in Zustände wie in der Sowjetunion zurückgeworfen wird. Welche Kaskadeneffekte nun an der Front bei den einzelnen Truppengartungen Artillerie, Infanterie, Drohnen, Logistik und sogar den Sanitätern eintreten und vor allem wieso die große Atom und Raumfahrtnation Russland so schnell keine Alternative zu Starling an der Front haben wird.
Schreibt mir bis dahin doch schau mal in die Kommentare, ob ihr auch erwartet habt, dass sich die russische Armee dermaßen abhängig gemacht hat von einem westlichen System. Und was haltet ihr von dieser Wendung? Was hat Mask wirklich dazu bewegt, dem Druck Kievs auf die Einführung einer Whitlist nachzugeben? Hat er seine Haltung jetzt dauerhaft geändert? Glaubt ihr, dass Russland technologisch noch einmal auf die Beine kommt? Oder sehen wir hier den Anfang vom Ende der russischen Offensivkraft für 2026? Könnte
vielleicht China in die Bresche springen und Russland seinsatelleninternet zur Verfügung stellen? Und wie sollte dann Europa darauf reagieren? All diese Fragen werde ich euch im zweiten Teil beantworten, aber mich würde schon mal jetzt eure Einschätzung dazu vorab interessieren. Also haut Tasten und diskutiert mit.
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