„Atmen Sie besser weniger CO₂!“ UNFASSBARER AUFTRITT! Ein Heizungsbauer zerlegt die Grünen live, entlarvt ihre Klima-Argumente als peinliche Farce, bringt Ideologie und Realität brutal zum Zusammenprall – und sorgt mit einem einzigen Satz für Gelächter, Empörung und einen politischen Eklat, der jetzt ganz Deutschland spaltet! ?S

„Atmen Sie besser weniger CO₂!“
UNFASSBARER AUFTRITT! Ein Heizungsbauer zerlegt die Grünen live, entlarvt ihre Klima-Argumente als peinliche Farce, bringt Ideologie und Realität brutal zum Zusammenprall – und sorgt mit einem einzigen Satz für Gelächter, Empörung und einen politischen Eklat, der jetzt ganz Deutschland spaltet!

Das ist ja wie eine Steilvorlage. Frau Fredikin, wissen Sie, ich bin Heizungsbauer. Ich habe vielleicht schon viel eher mit CO2 zu tun gehabt, als Sie das vielleicht mal gehört haben. Meine Frage an Sie ist, welche Farbe hat CO2? Es ist ja noch peinlicher als gedacht, was die Grünen hier abliefern. Dieser AfD Heizungsbauer macht sich einen Spaß und führt die grüne Frau nach Strich und Faden vor.

Vorher hat er jedoch die Rede seines Lebens gehalten. Selbst die Präsidentin musste sofort eingreifen, als sie merkte, dass es zu gefährlich wird für die Altparteien. So viel Fachwissen ist gerade die Grüne nicht gewöhnt. Stimmst du dem Heizungsbauer zu? Hat die Luftqualität in Deutschland bemängelt, die doch jetzt sehr schlecht wäre.

Man hat natürlich auch gleich wieder den Schuldigen gefunden. Dran schuld sind die Holzheizungen und der Straßenverkehr. Na, hervorragend sage ich da mal, dass es wieder hervorragend recherchiert, wie viel Holzheizung wird es noch in Deutschland geben? Vielleicht gerade mal um die 5%. Mehr wird das nicht mehr sein.

Man kommt natürlich auch nicht mal auf die Idee, vielleicht mal die Wetterlage herzunehmen und da den Grund zu suchen. Das scheint bei der Journalie natürlich nicht möglich zu sein. Und man muss ganz ehrlich sagen, das ist auch das Problem letztendlich äh mit dem Heizungsgesetz, wie das die letzten Jahre hier beschrieben worden ist seit 21, was da in der Presse veröffentlicht worden ist, hat eigentlich nicht dazu beigetragen, bei uns im Land irgendwelche Erhellungen zu bringen.

Aber meine Damen und Herren, wir führen heute diese aktuelle Debatte, weil die Menschen in Sachsen-Aanhalt ein Recht darauf haben zu erfahren, was politische Versprechen noch wert sind und wer am Ende die Rechnung für politische Experimente bezahlt. Ein Blick in die Vergangenheit der CDU genügt. Angela Merkel sagte bereits 2008 offen und entlafend.Politik

 

Man kann sich ja nicht darauf verlassen, dass das was vor den Wahlen gesagt wird auch wirklich nach den Wahlen gilt. Dieser Satz ist kein Versprecher. Nein, er ist politisches Programm der CDU. Und wenn ich diesen Satz höre, komme ich an einem Namen nicht vorbei. Friedrich Merz. Was hat er den Bürgern nicht alles zur letzten Bundestagswahl oder vor der letzten Bundestagswahl versprochen? Schuldenbremse, Haushaltdisziplin, stabile Staatsfinanzen, steuerliche Entlastung, Bürokratieabbau, Stärkung der Mittelschicht, Wirtschaftswende, Agenda 2030,

Reform des Bürgergeldes, härtere Migrationspolitik und natürlich Abschaffung des unsäglichen Gebäudeergiegesetzes und vor allen Dingen der große Schlachtruf links ist vorbei. Man muss natürlich heute feststellen, nichts davon war ernst gemeint. Es war Wählertäuschung, reinste Wahlpropaganda. Die CDU hat nie vorgehabt, ihre Wahlversprechen einzulösen.

Und das und dass Friedrich Schmerz im Wahlkampf rechts blinkt, um danach wieder scharf links abzubiegen, ist keine Überraschung mehr. Das ist ein Muster. Lassen Sie uns aber heute über das zentrale Thema sprechen, nämlich das Gebäude Energiegesetz. Bei Meischberger sagte er, man werde dieses Gesetz korrigieren und zwar auf den ursprünglichen Stand.

In einer Berichterstatt und zu Klartext hieß es: “Herr Merz habe erklärt, er wolle das de facto Ölverbot und Gasheizungsverbot rückgängig machen. Ich könnte hier noch eine ganze Reihe solche Sachen aufzählen, aber entscheidend ist doch gerade bei uns mit einem hohen Anteil von Eigenheim, mit vielen älteren Gebäuden und mit einem Einkommen, das keine Luxanierung erlauben, hat so eine Zusage bei vielen Menschen Hoffnung geweckt.

Heute sehen wir, das Gesetz ist nicht abgeschafft. Es wird weiter angewendet, es wird weiter verschärft und es wird vor allen Dingen weiter bürokratisiert. Das ist kein Missverständnis, das ist kein Auslegungsproblem, das ist klarer politischer Wortbruch. Jetzt fabuliert die CDU von Änderungen Technologieoffenheit von CO2 Vermeidung gleicher Inhalt und nur der Name ist neu Gebäude Modernisierungsgesetz ein Etikettenschwindel, damit der Bürger nicht mehr durchblickt, denn eins bleibt immer gleich der Staat kassiert, der Bürger zahlt. Fakt ist, diese

ideologische Novellierung des Gesetzes, des GEG schafft kein Ende der Bürokratie, sondern ein neues Monster aus Paragraphen, Verordnungen, Ausnahmen und Sonderregelungen. Kein Mensch blickt hier mehr durch, nicht einmal die Behörden selbst. Ich spreche hier nicht nur als Abgeordneter, sondern genau als Handwerker dieser Branche.

Und ich sage ihnen, die Realität im ländlichen Raum hat nichts mit Modellrechnungen aus den Berliner Ministerien zu tun. Das ist wirklich überhaupt nicht zu sehen. In Sachsenanhalt stehen viele ein und zwei Familienhäuser aus den 60er, 70er und 80er Jahren. Viele Menschen haben nach der Wende über Jahre investiert. Sie haben gespart, sie haben selbst mit angepackt und sie haben heute schlichtweg Angst.

Verunsichert sind aber nicht nur die Hauseigentümer, verunsichert ist auch die Industrie und das Handwerk. Deutsche Garanten hochwertiger Heiztechnik wie Fismann, Buderus, Weißhaupt reagieren längst zurückhaltend. Sie wissen ganz genau, dass internationale Konzerne wie Dimlex, Daikin, Samsung den Markt aufteilen werden, während hier Arbeitsplätze verloren gehen und die Produktion eventuell ins Ausland verlagert wird.

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Und die Handwerker vor Ort wissen vielfach nicht mehr, welche Vorgaben eigentlich gelten sollen, was politisch morgen wieder anders entschieden wird und worauf sie ihre Betriebe ausrichten sollen. Trotzdem sollen diese Häuser nun auf Standorts gebracht werden, die faktisch denen von Niedrigenergiehäusern gleichen.

Und dann wundert man sich ernsthaft, dass die Menschen wütend werden. Das große Projekt Rettung des Weltklimas aus Deutschland heraus ist purer Wahnsinn. Schon die jahrelange Debatte über dieses Gesetz hat massiven Schaden angerichtet. Viele Eigentümer haben funktionierende Heizung vorzeitig ausgebaut. Aus Angst später keine Genehmigung oder keine Förderung mehr zu bekommen.

Hocheffiziente Gas und Ölheizung, die nach geltenden Recht noch hätte langen betrieben werden können, können, wurden verschrottet. ökologisch blanke Unsinn, wirtschaftlich verantwortungslos und für die Betroffenen war es schlichtweg ein finanzieller Verlust ohne jeden Nutzen. Eine kalte Enteignung. Statt den Markt arbeiten zu lassen, hat man politisch eine bestimmte Technologie festgelegt und alles andere systematisch verdrängt.

Und währenddessen sitzen überstudierte Experten in hervorragend beheizten angenehm temporierten Büroetagen und überlegen sich, wie man Ideologiebetrieben den Menschen im Land noch mehr Repressalen auferlegen kann. Da passt doch das Thema Heizung besonders gut, weil es jeden trifft. Und dabei müsste der Umbau unserer Heizungssysteme an Realität orientieren, an verfügbaren Handwerker, an tatsächlich lieferbaren Geräten, an regionalen Gegebenheiten und vor allen Dingen an der finanziellen Belastbarkeit unserer Eigentümer.

Noch einmal ganz klar, hier sollen gut funktionierende, langlebige und bewährte Heizungssysteme ersetzt werden durch Geräte, die hochstromintensiv arbeiten und deren Zuverlässigkeit bei extremen Temperaturen erst noch den Beweis erbringen müssen. Das ist wie wenn Friedrich März zwei funktionierende hochmoderne AKW-Türme sprengen lassen würde, einfach irre.

Meine Damen und Herren, in vielen Dörfern ist der Kaminofen kein Luxus, sondern Teil der Versorgungssicherheit, gerade bei Stromausfällen oder extremen Wetterlagen. Doch selbst diese Rückfallebene wird zunehmend eingeschränkt und durch neue Auflagen, Filterpflichten oder technische Nachrustförderung, dann heißt es: Holz sei klimaschädlich.

Dabei stammt es aus in vielen Fällen aus der regionalen Fürstwirtschaft und gehört zu den wenigen Energieträgern, die einem natürlichen Kreislauf, mit dem selbst die Asche noch als Dünger im Gart im Garten verwendet werden kann. Auch hier sehen wir, es wird Politik mit städtischen Blick auf den ländliche Lebensrealität gemacht.

Am härtesten trifft dieses Gesetz aber diejenigen, die sich neue Technik schlicht nicht leisten können. Rentner mit abbezahlten Haus, Familien, die jeden Euro rumdrehen müssen, Mieter, die am Ende über die Nebenkosten alles mitbezahlen müssen. Förderprogramme helfen hier nur begrenzt, denn zuerst muss man in Vorleistung gehen und niemand weiß, wie lange die Förderttöpfe überhaupt noch existieren.

Und man muss es klar sagen, eine Heizungsart, die ohne staatliche Dauersubvention nicht bezahlbar ist, ist nicht marktw marktfähig und wirtschaftlich einfach zu hinterfragen. So entsteht keine Planungssicherheit, so entsteht Frust und so entsteht Politikverdrossenheit. Meine Damen und Herren, auch die Landespolitik kann sich hier nicht einfach wegducken, denn sie ist es diese, die diese Vorgaben vor umsetzt und die berechtigte Wut der Bürger unmittelbar abbekommt.

Darum sagen wir als AfD klar und unmissverständlich, dieses Gebäude Energiegesetz gehört in seiner jetzigen Form abgeschafft und durch eine technologieoffene, realistische und sozialbare Lösung ersetzt. Eine Lösung, die zu Sachsen Anhalt passt, zu unserem Gebäudebestand, zu unseren Einkommen und zu unserem ländlichen Raum. Klimaschutz darf nicht bedeuten, dass Eigentum entwertet, Lebensleistung entwürdigt und ganze Regionen strukturell benachteiligt werden.

Politik muss sich an der Wirklichkeit orientieren, nicht an Ideologen und nicht an Rechenmodellen an irgend aus irgendwelchen Ministerien. Politische Versprechen müssen wieder gelten, denn wenn selbst klare Zusagen nichts mehr wert sind, dann verlert die Politik endgültig das Vertrauen der Menschen. Von der CDU kommen sie bitte zum Schluss.

Darf man keine klaren Aussagen schon gar keine Einhaltung von Wahlsprechen, Wahlversprechen abwarten. Von wegen links ist vorbei. Schön wär es. Glück auf. immer wieder glücklich, dass die ganzen Theoretiker doch hier wirklich so viel zum Besten geben können, dass es meine Taschen ordentlich gefüllt hat. Also, das ist wirklich ein ganz hervorragender Eindruck, den ich heute wieder mitnehme.

Aber ich sage ihn mal ganz ehrlich, was als Heizungsbauer, wenn man hier steht und das wirklich nachvollziehen muss, was hier so gesagt wird, da wird da krempelt e wirklich die Zehnägel rum. Das mus wir wirklich ganz ehrlich sagen und deswegen komme ich auch gleich zu Herrn Räucher, der hier sagt, wir plappern was daher.

Also, ich habe nichts daher geplappert. Ich habe nur eigentlich festgestellt, was nicht von der CDU in einem Jahr gemacht worden ist. Mehr habe ich eigentlich gar nicht gemacht und das habe ich, das habe ich hier zum Besten gegeben eigentlich so, wie ich das sagen wollte auch mal bisschen schärfer und wie auch immer.

Zu Herrn Meisterner muss ich mal folgendes sagen. Ich bin wirklich Technologie offen als Handwerker. Glauben Sie mir das? Und ich baue auch äh Wärmepumpen ein. Aber leider ist es halt so, dass Wärmepumpen nicht überall einsetzbar sind, weil die einen schlechten Wirkungsgrad haben. Das wissen Sie sicherlich in schlechten Wirkungsgrad mit der Auslegung von einem Wirkungsverhältnis schon ein Z vi.

Ich muss ein KW reinstecken und vier bekomme ich raus. Das wissen Sie doch sicherlich. Und deswegen sind die Leiter nicht überall einsetzbar. Aber das wollen wir jetzt einfach mal so stehen lassen. Sie bauen die überall hinein. Das gut. Ich kann das eben nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. So, dann muss ich folgendes sagen, Herr Silberack, das war sehr gut im Endeffekt, dass sie in der Mitte wieder über uns herziehen mussten.

Im Prinzip haben sie doch das gleiche erzählt wie ich. Also im Prinzip ich ich weiß nicht, das hat sich so geglichen, aber nee, da muss wieder die AfD Keule rausgeholt werden. Ich wirklich, ich verstehe das manchmal nicht. Hier hier stehen doch nicht nur AfD stehen da auch menschen gestandene Bürger. Da muss man doch nicht immer mit diesem AfD Zeugs anfangen. Ist doch vollkommener Unsinn.

Also, ich verstehe das nicht. Und ich muss ja mal ganz ehrlich sagen, der Herr Minister, der hat es auch richtig gut gesagt. Also, es war ja fast meine Rede, muss ich ganz ehrlich sagen. Ich hätte nur ein eins hätte ich jetzt hinterfragt, wenn er denn da gewesen ist. Er hat gesagt, es wird mit Hochdruck daran gearbeitet, dass dieses Gesetz jetzt neu gemacht wird.

So ähnlich hat er es gesagt. Da habe ich jetzt eine andere Auffassung, was Hochdruck ist. Ich weiß nicht. Hochdruck ist bei mir, da geht es hintereinander weg und da ist es ein paar Wochen oder ich sag mal bei der Regierung ist nicht so schnell ein paar Monaten erledigt, aber noch nicht in einem Jahr.

Also wie gesagt, es wird dran gabe. Ich habe doch hier jetzt nur was angebracht, was ich hinterfragt habe. Warum kommt das nicht das Wahlversprechen? Ist ja gut, dass es angedeutet hat, dass es kommen soll. Alles schick. Ich dann machen wir es halt so. Ich bin ja dafür, wenn es dann eingestammt wird.

Aber was die Frau Kleemand gesagt hat, das war ganz interessant. Al muss ich mal ganz ehrlich sagen, Frau Klean hat gesagt, die haben es nur nicht richtig gelesen, die Leute, die hätten es ja gar nicht auszubauen brauchen. Wissen Sie, ich will jetzt mal sagen, sie haben die Leute faktisch für dumm verkauft. Doch, doch, also doch, doch, doch.

Herr Wler, kommen Sie bitte zum Schluss. Und ich sage Ihnen ganz ehrlich, das nehme ich mit zur Wahl. Das nehme ich mit. Das sage ich wirklich im Endeffekt meinen Wählern und das sind sehr sehr viel das was die SPD so gesagt hat, dass sie eigentlich nicht ganz hell sind. Bitte, jetzt ist langsam Schluss.

Nicht langsam, jetzt ist ein Schluss. Sie hatten uns erklärt, dass aus dem Kraftwerk Lippendorf etwas Weißes herauskommt und stellten das in den Zusammenhang, dass das ja offensichtlich harmlos sei. Meine Frage an Sie ist, welche Farbe hat CO2? Äh, das ist ja wie eine Steilvorlage, Frau Fredikin, wissen Sie, ich bin Heizungsbauer.

Ich habe vielleicht schon viel eher mit CO2 zu tun gehabt, als Sie das vielleicht mal gehört haben oder Sie in Ihrer Partei aufs Programm genommen haben. Herr Striegel, halten Sie sich doch mal geschlossen. CO2, farblos, geruchlos, geschmacklos. Danke schön. Eine Politik, die den Boden unter den Füßen verloren hat, erkennt man daran, dass sie nur noch über Menschen spricht, nicht mehr mit ihnen.

Wir diskutieren über Heizungen, Energie, Wohnen, Infrastruktur, Arbeit, über all das, was den Alltag der Menschen konkret berührt. Und doch werden diese Entscheidungen fast ausschließlich von Menschen getroffen, die nie selbst im Keller standen, wenn die Heizung im Januar ausgefallen ist, die nie mit ölverschmierten Händen Verantwortung getragen haben, die nie erklären mussten, warum etwas nicht sofort geht, obwohl es dringend wäre.

Das ist kein Angriff auf Bildung, das ist ein aufschreife Realität. Wir brauchen Heizungsbauer, wenn wir über Wärmewende reden, Handwerker, wenn wir über Bürokratie fantasieren, echte Fachmänner und Frauen, wenn es um Machbarkeit geht, nicht nur um Modelle, Grafiken und Zielzahlen, denn Theorie friert nicht. Theorie zahlt keine Rechnungen.

Theorie steht nicht beim Kunden und sagt: “Es tut mir leid, Material kommt erst in drei Monaten.” Wer Politik nur aus Seminarräumen, Ministerbüros und Studien kennt, entwickelt zwangsläufig einen gefährlichen Tunnelblick. Dann wird aus einem Haus ein Objekt, aus einem Menschen ein Fall, aus einem Handwerksbetrieb eine Zielgruppe und aus guten Absichten werden Vorschriften, die an der Wirklichkeit zerschellen.

Ein Heizungsbauer weiß, was ein Gesetz bedeutet, wenn es umgesetzt werden muss. Ein Handwerker spürt sofort, ob eine Regel praktikabel ist oder kompletter Unsinn. Ein echter Fachmann denkt nicht in Wahlperioden, sondern in Haltbarkeit, Verantwortung und Folgen. Politik braucht wieder Menschen, die Dinge reparieren können, nicht nur erklären.

Menschen, die gewohnt sind, dass Fehler Konsequenzen haben, nicht Pressekonferenzen. Menschen, die wissen, wenn du Mistbaust, steht jemand frierend vor dir. Kein Tweet rettet dich dann. Es geht nicht darum, Studierte aus der Politik zu verbannen. Es geht darum, die Einseitigkeit zu beenden. Ein Land kann nicht von denen regiert werden, die es nur aus Akten kennen.

Wer über Arbeit entscheidet, sollte sie kennen. Wer über Technik spricht, sollte sie verstanden haben. Wer Regeln erlässt, sollte wissen, wie sie sich anfühlen, wenn man ihnen ausgeliefert ist. Demokratie lebt von Vielfalt, auch von beruflicher. Nicht nur Juristen, Politologen und Karrierefunktionäre, sondern Menschen mit Werkzeugkoffer, Meisterbrief, Erfahrung und gesundem Menschenverstand.

Denn echte Fachleute reden weniger und treffen oft die besseren Entscheidungen. Und genau das fehlt unserer Politik heute schmerzlich. Erdung, Realität, Handwerk.

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