Der Fall ereignete sich in den Vereinigten Staaten im Jahr 1984. Gegen 11 Uhr am 4. Mai fuhren drei Teenager auf der Old Line Road, ?S

Der Fall ereignete sich 1984 in den Vereinigten Staaten. Gegen 11 Uhr am 4. Mai fuhren drei Teenager die Old Line Road entlang, eine ländliche Schotterstraße in Vernon County, Wisconsin, einige Meilen westlich der Stadt Westby.

Dieses Gebiet bestand hauptsächlich aus landwirtschaftlichen Feldern und eng beieinander liegenden Häusern. Es war keine Straße, auf der sich nachts viel bewegte, was alles Ungewöhnliche am Straßenrand sofort hervorhob. Während der Fahrt nahmen die Scheinwerfer des Fahrzeugs am Straßenrand Gestalt an.

Anfangs war es schwer zu verstehen, was es aus der Ferne war. Als sie jedoch näher kamen und das Auto langsamer wurde, begann sich die Gestalt einer erwachsenen Frau zu formen. Diese Frau blieb regungslos, als sich das Fahrzeug näherte, und es gab keine sichtbaren Anzeichen dafür, dass sie lebte. Die Teenager waren besorgt, also näherten sie sich der Leiche nicht. Sie berührten sie nicht, überprüften ihre Kleidung oder durchsuchten die Gegend nach identifizierbaren Gegenständen.

Stattdessen entschieden sie sich, die Szene sofort zu verlassen, um so schnell wie möglich Hilfe zu holen. Sie fuhren zu einem nahe gelegenen Bauernhof und baten um Hilfe, von wo aus sie die Behörden kontaktierten, um zu berichten, was sie gefunden hatten. Der Ort der Leiche selbst bot keine unmittelbare Erklärung.

Die Old Line Road war kein Ort, an dem Fußgänger häufig gesehen wurden, besonders nach Einbruch der Dunkelheit. Es gab keine Geschäfte in der Nähe, keine Treffpunkte, kein offensichtliches Ziel, das eine einsame Frau nachts auf diesen Straßenabschnitt bringen würde. Die Teenager erklärten der Polizei, dass sie keine Ahnung hätten, wer sie sei, wie sie dorthin gekommen sei oder wie lange sie unterwegs gewesen sei, bevor sie ankamen.

Die Polizei kam bald am Tatort an und näherte sich der Leiche und entdeckte etwas unglaublich Beunruhigendes. Sein Gesicht war völlig eingesunken. Die Frau wurde als weiß beschrieben und war etwa zwischen 50 und 65 Jahre alt. Er war ungefähr 5 Fuß 5 Zoll groß und wog ungefähr 150 Pfund.

Sie hatte keine Tätowierungen, keine sichtbaren Muttermale und trug keinen Schmuck. Sie trug ein schwarzes Kleid mit blau-weißem Aufdruck und unter dem Kleid ein weiß-blaues Rollkragenoberteil. Sie trug auch Nylonstrümpfe, einen Dreiviertelmantel und braune Slip-On-Schuhe. Es ist erwähnenswert, dass die Forscher bemerkten, dass die Kleidungsetiketten von all ihren Kleidungsstücken entfernt worden waren, was die Möglichkeit einschränkte, nachzuverfolgen, wo die Artikel gekauft oder hergestellt wurden. Dies deutete darauf hin, dass jemand dies absichtlich getan hatte, wissend, dass es schwierig sein würde, sie mit diesen gelöschten zu verfolgen. Sie hatte keine Brieftasche, keine Geldbörse und es wurde berichtet, dass keine persönlichen Gegenstände bei ihr gefunden wurden. In ihrem Mund fanden die Untersucher vollständige Ober- und Unterprothesen und stellten fest, dass sie keine natürlichen Zähne hatte.

Am Tatort wurden Beweise gesammelt und eine Autopsie durchgeführt, um die Todesursache festzustellen. Die Autopsie ergab, dass er an den Folgen eines schweren stumpfen Gewalttraumas am Kopf gestorben war. Die Verletzungen waren umfangreich und konzentrierten sich auf Kopf und Gesicht. Sein Schädel hatte schwere Brüche, eine Augenhöhle war komplett zertrümmert und sein Kiefer war an mehreren Stellen gebrochen. Eine scharfe Wunde wurde auch in der Nähe der linken Kopfseite in der Nähe des Ohrs dokumentiert, obwohl die spezifische Waffe nicht identifiziert werden konnte. Während des Angriffs wurden seine Prothesen gelöst und beschädigt, wobei Fragmente einer der Platten fehlten.

Die Brutalität und Gewalt, die diese Frau in ihren letzten Augenblicken erlebte, endete nicht dort. Die Hände der Frau waren an den Handgelenken abgeschnitten worden. Die Polizei begann in allen umliegenden Gebieten nach seinen Händen zu suchen; Sie wurden jedoch nie gefunden, auch nicht bis heute. Es wurde festgestellt, dass die Amputation seiner Hände mit einem scharfen Werkzeug durchgeführt wurde, aber die Ermittler konnten das genaue verwendete Werkzeug nicht bestimmen.

Der Zeitpunkt der Trennung im Zusammenhang mit ihrem Tod konnte nicht abschließend geklärt werden, es wurde jedoch angenommen, dass sie wahrscheinlich kurz vor ihrem Tod stattfand. Eine Abwehrverletzung konnte nicht abschließend festgestellt werden, da seine Hände fehlten. In den Autopsiebefunden wurden keine Hinweise auf sexuelle Übergriffe dokumentiert. Basierend auf dem Zustand des Körpers und den damals verfügbaren forensischen Indikatoren wurde geschätzt, dass der Tod ungefähr ein oder zwei Tage vor der Entdeckung eingetreten ist. Die schiere Brutalität des Verbrechens beunruhigte viele Ermittler, da sie es mit einem wirklich verdorbenen Mörder zu tun hatten.

Die Entfernung der Hände der Frau wurde als bewusste Handlung interpretiert, die darauf abzielte, eine Identifizierung durch Fingerabdrücke zu vermeiden. Wer auch immer dies getan hatte, wollte eindeutig nicht, dass diese Person identifiziert wurde, und ergriff extreme Maßnahmen, um dies zu verhindern. Die Forscher stellten fest, dass die am Fundort vorhandene Blutmenge nicht mit der Schwere der Kopfverletzungen oder dem Blutverlust übereinstimmte, der normalerweise durch die Amputation beider Hände verursacht wird. Dies deutete darauf hin, dass der Angriff an einem anderen Ort stattfand und dass die Leiche anschließend an diesen Ort gebracht und abgeladen wurde.

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