Die Nachmittagssonne schien schwach durch die Glasfenster des Brighton General Hospital. Mitten im überfüllten Flur stand ein Mann, der seine bewusstlose Tochter in den Armen hielt, und seine Stimme brach vor Angst.
„Bitte, jemand muss meiner kleinen Tochter helfen“, flehte er.
Sein Name war Anthony Reed, ein vierzigjähriger Bauleiter, der direkt von einer Baustelle herbeigeeilt war, als seine siebenjährige Tochter Maya in der Schule ohnmächtig geworden war. An seinen Stiefeln und seinem Hemd klebte noch Staub. Schweiß tropfte ihm den Nacken hinunter, als er sich der Rezeption näherte.
Bevor die Krankenschwester antworten konnte, erschien Dr. Philip Grant, einer der leitenden Ärzte des Krankenhauses. Sein weißer Kittel war makellos, sein Gesichtsausdruck distanziert. Er musterte Anthony lange von Kopf bis Fuß, bevor er das Wort ergriff.
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