Als seine Familie das Kind wegen eines Geburtsfehlers aussetzte, ließ nur sein Vater es nicht im Stich. Er beschloss, seinen Sohn wieder auf die Beine zu bringen, und seine Bemühungen waren nicht vergeblich

Seine Frau kaute auf einer Menge Essen herum. Vadym war sehr nervös und wartete auf die Geburt seines Kindes…

Schließlich erzählte ihm seine Schwester, dass ein Sohn geboren wurde. Aber sie sagte sofort, dass der Arzt in seinem Büro auf ihn warte. Der überraschte Mann ging, um die Schwester zu holen. Der Arzt redete nicht lange um den heißen Brei herum. Er sagte, der Zustand des Jungen sei zufriedenstellend, aber es gäbe ein Problem. Seine Beine.

Etwas ist nicht richtig verschmolzen, so dass der Junge nicht laufen kann. Solche Operationen können nur im Ausland durchgeführt werden, aber sie sind sehr teuer“, sagte der Arzt, ‚Ihre Frau hat übrigens einen Ablehnungsbrief geschrieben‘. Vadym sah ihn erstaunt an. Wann hatte sie das getan? Er ging in Vitalinas Zimmer. Sie lag mit dem Rücken an der Wand. Der Ehemann hat seine Frau lange überredet, die Weigerung zurückzunehmen.

Der Junge hat sich nichts zuschulden kommen lassen. Er braucht die Hilfe seiner Eltern. Aber Vitalina blieb standhaft. Ihre Schwiegermutter erschien und bestand darauf, dass Vadym seinen Sohn abgibt. „Es wird noch mehr Kinder geben“, sagte sie. Der Mann verließ sie schweigend. Er packte die Sachen seiner nunmehrigen Ex-Frau ein, wechselte die Schlösser an der Tür aus, damit sie die Wohnung nicht ohne ihn betreten konnte. Er holte Maksymka aus dem Krankenhaus ab.

Zuerst nahm sie Mutterschaftsurlaub. Dann suchte er im Internet nach Informationen über Kinder wie seinen Sohn. Es ist schwer mit einem Baby allein, aber er wird es schon schaffen. Er wurde fündig, aber es half ihm nicht viel. Erst seine Nachbarin erzählte ihm, dass es im selben Dorf eine Großmutter gibt. Sie kennt sich mit solchen Krankheiten aus. Sie könnten Maksym zu ihr bringen.

Wenn sie nicht hilft, wird sie ihn nicht nehmen. Vadym beschloss zu gehen. Er hat nichts zu verlieren, nur das Geld für das gemietete Auto. Als sie an dem Ort ankamen, war es nicht seine Großmutter, sondern eine junge Frau. Sie erklärte sich bereit zu helfen. Aber der Junge musste bei ihr leben. Der Mann war mit allen Bedingungen einverstanden, solange sie dem Kind half. Innerhalb von sechs Monaten krabbelte Maksymka im Haus von Valentyna herum.

Vadym mochte die Frau, auch wenn sie sieben Jahre älter war als er. Während der Zeit, die sie zusammen verbrachten, verlor der Mann seine Beherrschung. Er erzählte Valentina davon. Sie fühlte sich auch sehr zu Vadym und seinem Sohn hingezogen. Deshalb sagte sie Ja zu dem Heiratsantrag des Mannes. Endlich hat Maksymka eine Mutter und Vadym eine Frau. Zwei Jahre später traf Vadym Valentyna und ihren anderen Sohn in der gleichen Entbindungsklinik. „Maksymka rannte herum und sagte: ‘Mama, Mama, zeig mir die Blatik’.

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